2018er lektüren.

2018 blieb zu wenig Zeit, zu wenig Kopf zum Lesen. Und wenn doch dann etwas übrig blieb, dann für Gedichte. Von Ernst Jandl, von Shakespeare, Rupi Kaur, Aimee Nezhukumatathil und Lucille Clifton. Das war gut. Denn diese kurzen Sätze, Wörter, Onomatopoetika taten meiner Seele so gut wie zuletzt nur eine Flasche Rotwein.

Um es mit der Stimme von Amanda Lovelace zu sagen:

i had a
big smile
on my face
as i burned
the bridges
to all the things
i could not repair.

– does the smoke still choke you?

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