generation frau.

ich mag sehr, was der peter breuer heute über frauenbilder geschrieben hat:

Was niemand braucht, ist der Stress eines Frauenbildes, das suggeriert, man müsse ständig Leistung bringen: Damit der schicke Beruf, das megaoptimierte Familienleben und der Kampf um Goldmedaillen zu vorzeigbaren Ergebnissen werden. Die neue „Generation Frau“ ist meine Pommesbuden-Besitzerin. Die ist 52, nicht schön genug für ein Citylight, mit einem fetten Tribaltattoo auf ihrem Arm. Hat in der Pfalz in einem Handwerksbetrieb gearbeitet, irgendwann beschlossen, sich selbstständig zu machen und braucht „keinen Mann mehr für zuhause“.

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